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~ Ambiguitäten & Autoritäre Charaktere ~ #7/19

So 07.07. 08:01
Fusion Afteraftershowparty

Carbon (live) | Hans Gabler | Herr Hoppe | Gregor Welz | Timo Turner

Mi 10.07. 20:01
theKhoest / Performance

theKhoest is a story and testimony of transformation and visibility. With performance poetry, experimental sounds  and chants in Khoekhoegowab, a Southern African language spoken in Namibia, theKhoest is less about history or its colonial evidences, but more so about herstory and its decolonial and healing intention. This performance explores improvisational sounds, is inspired by folk stories, possible futures and gestures of sonic curiosities.

Sa 13.07. 19:05
5 Jahre Senso Sounds x Südpol

André Winter | Carlo Ruetz | Distale | Dom | Esshar | Lilly Palmer | Maksim Dark | Martin Huergo b2b Sergio Saffe | Mokt Blied | Oliver Huntemann | Shaded (live) | Surreal

Do 18.07. 18:07
Schröder’s Sommereck

Schröder’s Eck ist ne runde Sache: Warum nicht bei einem Bier gemeinsam die Sonne hinter den Wolken suchen?

Sa 20.07. 19:01
Laut & Luise + Feines Tier x Südpol

Für die Ewigwachgebliebenen kommt entschleunigter Besuch aus Köln und Berlin. Cremig, fluffig und ganz schön weich …

Mi 31.07. 20:01
Cineastische Keimzelle – Queer Cinema

Habt ihr euch schonmal gefragt: Was hat der Mond eigentlich mit meinen Gefühlen zu tun? Diese Frage beschäftigte auch einen der bekanntesten deutschen Filmemacher, der uns heute Nacht eine sehr persönliche Leidensgeschichte erzählen wird: »Jedes siebente Jahr ist ein Jahr des Mondes, in dem besonders viele Menschen an Depressionen leiden. Wenn aber ein Mondjahr gleichzeitig noch ein Jahr mit 13 Neumonden ist, wie 1978, kommt es zu persönlichen Tragödien.« Es wird also düster. Wir tauchen ein in die kalte Welt eines von Banken und Großunternehmen dominierten Frankfurt am Mains: ein Jammertal. Wir folgen einer Figur auf ihrem Passionsweg. Manchmal ist das Leben einfach richtig hart und scheiße. Das empfand so wohl auch der Philosoph Arthur Schopenhauer – der im Film zitiert wird und deswegen zitieren wir ihn jetzt an dieser Stelle ebenfalls: »Denn alles Streben entspringt aus Mangel, aus Unzufriedenheit mit seinem Zustande, ist also Leiden, solange es nicht befriedigt ist.«